Von mir für Sie... seit über 15 Jahren
Von mir für Sie... seit über 15 Jahren

GANZ UNVERFROREN SCHÖN!

Die wichtigsten Winterfragen- und Antworten...

 

"Welche Hautpflege ist im Winter eigentlich grundsätzlich angemessen?"

Eine reichhaltigere als im Sommer, denn jede Haut ist im Winter durchschnittlich eine Stufe trockener als in der übrigen Zeit des Jahres.

Das heißt, sie sollte mehr Lipide (am besten Öle aus pflanzlichen Quellen) enthalten und darin eingebettete Feuchtigkeitssubstanzen wie Urea und/ oder Hyaluronsäure.

Weil schon bei Temperaturen von weniger als acht Grad die Talgdrüsen ihre Aktivität nach und nach einstellen, sollte die tägliche Pflege die hauteigene Lipidschicht unterstützen, die sonst nicht mehr in der Lage ist, die natürliche Barrierefunktion aufrecht zu erhalten und Feuchtigkeit zu binden.

 

"Welche Hautstellen sind im Winter besonders empfindlich und warum?" 

Alle, die eh schon wenig Talgdrüsen in und wenig Fettpolster unter der Haut vorweisen können. Also vor allem die Haut an Wangen und Stirn, Händen und Hals, leidet doppelt unter dem Klimastress.

 

"Welche Anzeichen treten besonders im Winter auf und was bedeuten Sie?"

Selbst gesunde Haut wirkt jetzt oft müde, spröde und fahl, reagiert immer empfindlicher auf Reize. In der Kälte ziehen sich die feinen Blutgefäße unter der Haut zusammen, um die Wärme im Körperinneren zu bewahren. Die Versorgung der Haut wird gedrosselt. Die Folge: Sie bekommt zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe, ihr Stoffwechsel arbeitet auf Sparflamme. Wenn dann noch extrem trockene (kalte ebenso wie warme) Luft ihr die Feuchtigkeit entzieht, wird auch das Immunsystem gestört. Es setzt dann beispielsweise vermehrt Stoffe frei, die Entzündungsprozesse auslösen. Rötungen und Irritationen treten auf, die Haut spannt, wird rauer, dazu beginnt sie zu jucken und kann sogar einreißen.

 

Zu fettreiche Pflege

Viele machen den Fehler, zu fettige Cremes anzuwenden, wenn sie feuchtigkeitsarme Haut haben. Reichhaltige Cremes sind nur etwas für trockene, reife Haut-  nicht für die junge oder fettige. Sie benötigt Feuchtigkeit. Empfindliche Haut braucht beruhigende Wirkstoffe.

 

Zur falschen Zeit

Der Fehler ist, dass viele ihr Gesicht nur mit Wasser oder auch mit Seife reinigen, weil es schnell gehen muss und man das einfach mal zwischendurch machen kann. Es ist wichtig, die Haut morgens zu pflegen, damit man sich frisch für den Tag fühlt und eventueller Schweiß und Schmutz, der in der Nacht über die Haut ausgeschieden wird, da sie sich nachts regeneriert, die Poren nicht belastet. Wichtig ist aber auch ein gutes Pflegeprogramm für die Nacht (für den Tag selbstverständlich auch!), denn der Schmutz des Tages muss von der Hauut, damit er die Poren nicht verstopft. Zum anderen ist die Zellerneuerung in der Tiefschlafphase am aktivsten. Die Zellteilung geht dann schneller als tagsüber und die wertvollen Inhaltsstoffe aus Seren und Cremes können leichter eindringen und wirken. Doch Achtung: Die Haut schaltet bereits gegen 18.00 Uhr in den Nachtmodus. Wenn sie also nach Hause kommen und wissen, dass sie das Haus nicht mehr verlassen, sollten sie zu aller erst die Haut gründlich abreinigen, optimal mit einem Bürstchen, das macht besonders sauber und regt die Durchblutung etwas an und dann reichlich Serum, Augenpflege und Nachtcreme auftragen, gern auch eine Ampulle unter die Nachtcreme.
Mein Tipp: Morgens schützende Cremes mit Antioxidantien und UV- Schutz. Abends regenerierende, die Zellerneuerung pushen- zum Beispiel mit dem Anti- Age- Wirkstoff Retinol

Friedensallee 1

06406 Bernburg (Saale)

Tel: 03471 68 94 50

Mobil & WhatsApp

 01577 38 44 793



Kosmetik · Massagen · Nail Design ·

Permanent MakeUp ·

dauerhafte Haarentfernung · Fußpflege · Faltenuterspritzung ·

Lidstraffung & Minilifting ohne OP

Termine

nach Vereinbarung

(ab 9 und nach 18 Uhr sowie Samstags)

 

Jetzt Termin vereinbaren